7.4.09

Hüttengeschichten



Irgendwie war ich mir so sicher, dass ich von diesem Häuschen, welches die Kinder gebaut hatten,  geschrieben hatte, damals vor acht Jahren, als der erste Frühling der neuen Zeitrechnung erwachte und die Kinder das Gärtchen um ihre Hütte herum bestellten, innen dieses Bild aufhängten



und ich dann hie und da mich hinein setzte, hinaus blickte und dumpf vor Schmerz nichts denken konnte,


aber ich kann nichts finden.

Bilder vom 7.4.2009, Text vom 19.11.2017

6 Kommentare:

  1. Liebe Gabriela

    Einmal mehr finde ich zu dir. Dein Blog aufeinanderzu war einer der ersten, den ich verfolgte, als ich damals, 2010 mit dem Bloggen begann. Damals war Miriams Rose schon erblüht und ich las fassungslos, was mit dem kleinen Goldschatz geschehen war. Und heute noch denke ich immer wieder an euch, eure Geschichte. Voller Dankbarkeit für die Verbundenheit und Ehrfurcht, die wir alle durch Miriam gelernt und erfahren haben. Und voller Dankbarkeit dafür, dass du uns immer wieder teilhaben lässt.
    Die verblichenen Miriambilder auf WindWorte haben mir fast das Herz stehenlassen. Ich denke, dass es dir auch kurz so ging und nehme dich virtuell ganz fest in den Arm.

    Alles Liebe
    Livia

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Liebe Livia, danke, dass du das Fenster hier gefunden und benutzt hast. Sieben Jahre sind das schon... Danke dir für die Begleitung. Und ja, mein Herz machte auch eine kurze Pause, als dieser Abbauprozess so sichtbar vor mir lag.
      Liebe Grüsse zu dir! Gabriela

      Löschen
  2. ch bin so dankbar, wenn auch mir mal wieder ein Mirjamhauch begegnet. Deine Worte haben über so viele Jahre meinen Alltag mitgefärbt, dass sie ein ganz realer Teil von mir ist. Und ich erlebe und erleide Deine feinen Antennen für diese Welt gern mit, auch wenn ich manchmal darum „fremde“ Tränen weinen musste. Ich umarme Dich virtuell in dem Wissen, wie gut Du dieser Welt bist, wie sehr Du strahlst. Herzlich, Vanessa aus HH

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Liebe Vanessa, entschuldige, dass ich deinen Kommentar erst heute veröffentliche. Ich habe ihn offenbar übersehen. Danke für deine liebevollen Worte. Danke, dass es so sein darf, ich staune mehr als dass ich verstehe. Herzlich, Gabriela

      Löschen
  3. Liebe Gabriela!
    Während eine gute Freundin meiner Familie im Sterben liegt, begleiten mich immer wieder die Gedanke, Gefühle und Sehnsüchte zu Mirjam, zu Dir und zu all dem, was sich nicht in Worte fassen läßt und soviel größer ist.
    Danke für das Geschenk Dich/Euch "kennen - lernen" zu dürfen.
    Deine Judith

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Danke Judith. Ich denke auch oft mit Wehmut an die zeit zurück, in der wir uns ausgetauscht und kennen gelernt haben. Du trägst eine ganz besondere Mirjamfarbe – noch immer! Eine liebe, wortlose Umarmung und viel Kraft für die ganz besondere Aufgabe der Begleitung auf dem letzten Erdenweg. Gabriela

      Löschen

Es werden nur Kommentare veröffentlicht, welche mit Namen unterzeichnet sind.